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Nach dem plötzlichen, rätselhaften Tod des britischen Premierministers ist seine Beerdigung ein Pflichttermin für die Staatsoberhäupter der westlichen Welt. Selbstverständlich nimmt auch US-Präsident Benjamin Asher (Aaron Eckhart) daran teil, begleitet von seinem Leibwächter Mike Banning (Gerard Butler). Doch was als die bestgeschützte Veranstaltung auf dem Planeten beginnt, entwickelt sich schnell zu einem tödlichen Spießrutenlauf, bei dem das Leben der mächtigsten Anführer der Erde auf dem Spiel steht. Nur mit knapper Not kann Banning das Leben des US-Präsidenten schützen und mit ihm in den Londoner Untergrund fliehen. Doch die Hintermänner der Verschwörung verlangen seine Auslieferung und nehmen die britische Hauptstadt ins Visier. Während Vizepräsident Trumbull (Morgan Freeman) versucht, das gnadenlose Ultimatum hinauszuzögern, nimmt Banning den Kampf auf…

Nach dem großen Erfolg von „Olympus Has Fallen“ treibt LONDON HAS FALLEN das spektakuläre Szenario des Vorgängers noch weiter und schickt Gerard Butler („Gesetz der Rache“) in diesem atemlosen Actionvergnügen auf eine knallharte Tour de Force durch London. Mit ihm kehren auch die anderen Stars des Vorgängers in ihre Rollen zurück, darunter Aaron Eckhart („The Dark Knight“), Oscar®-Gewinner Morgan Freeman („Lucy“) als Vizepräsident Trumbull, Oscar®-Gewinnerin Melissa Leo („The Fighter“) als Verteidigungsministerin Ruth McMillan und die Oscar®-nominierte Angela Bassett („Das gibt Ärger“) als Geheimdienstchefin Lynne Jacobs. Mit Berlinale-Preisträger Babak Najafi auf dem Regiestuhl ist LONDON HAS FALLEN adrenalintreibendes Actionkino in Perfektion!

Cast & Crew


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Gerard Butler

Gerard Butler steht seit bald 20 Jahren vor der Kamera und beeindruckt das Publikum weltweit mit intensiven und engagierten Darstellungen in den unterschiedlichsten Genres. Darüber hinaus ist er seit zehn Jahren auch als Produzent tätig, gründete mit seinem Manager Alan Siegel die Produktionsgesellschaft G-BASE.

Erster Film der Firma war F. Gary Grays Thriller LAW ABIDING CITIZEN („Gesetz der Rache“, 2009). G-BASE stand auch hinter Antoine Fuquas Hit OLYMPUS HAS FALLEN („Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr“, 2013), in dem Butler erstmals den heroischen Geheimdienstagenten Mike Banning verkörperte. Eine weitere Produktion Butlers und Siegels war Wayne Blairs Thriller SEPTEMBERS OF SHIRAZ.

Seinen internationalen Durchbruch feierte Butler mit seiner leidenschaftlichen, mitreißenden Darstellung von Spartas stolzem König Leonidas in Zack Snyders weltweit erfolgreicher Comicverfilmung 300 („300“, 2006). Darüber hinaus jagte er in Andy Tennants Actionkomödie THE BOUNTY HUNTER („Der Kautions-Cop“, 2010) als moderner Kopfgeldjäger seine von Jennifer Aniston gespielte Ex-Frau, stritt und flirtete mit Katherine Heigl in Robert Luketics romantischer Komödie THE UGLY TRUTH („Die nackte Wahrheit“, 2009), lebte als Meeresbiologie mit seiner jungen Tochter einsam auf einer Vulkaninsel in Jennifer Flacketts und Mark Levins charmantem und in weiteren Rollen mit Abigail Breslin und Jodie Foster besetztem Familienfilm NIM’S ISLAND („Die Insel der Abenteuer“, 2008) und hinterließ seiner von Hilary Swank dargestellten, um ihn trauernden Witwe in Richard LaGraveneses romantischem Drama P.S. I LOVE YOU („P.S. Ich liebe Dich“, 2007) zehn Nachrichten, um ihren Schmerz zu lindern und ihr einen neuen Weg aufzuzeigen.

Außerdem war er zu sehen und zu hören in THE PHANTOM OF THE OPERA („Das Phantom der Oper“, 2004), Joel Schumachers Verfilmung von Andrew Lloyd Webbers gleichnamigem Musical, in der er die Titelrolle übernahm und mehrere klassische Songs des Musicals interpretierte. Des Weiteren spielte er Angelina Jolies Ex-Lover in Jan de Bonts Actionabenteuer LARA CROFT TOMB RAIDER: THE CRADLE OF LIFE („Lara Croft Tomb Raider: Die Wiege des Lebens“, 2003) und lieh dem robusten und heldenhaften Wikingerführer Stoick seine Stimme in den jeweils für den Oscar® nominierten Animationshits HOW TO TRAIN YOUR DRAGON („Drachenzähmen leicht gemacht“, 2010), inszeniert von Dean De Blois und Chris Sander, und HOW TO TRAIN YOUR DRAGON 2 („Drachenzähmen leicht gemacht 2“, 2014), inszeniert von Dean DeBlois.

Nach LONDON HAS FALLEN wird Gerard Butler in Alex Proyas’ aufwendigem Fantasyfilm GODS OF EGYPT in den deutschen Kinos zu sehen sein, wo er Set spielt, einen ägyptischen Gott. Darüber hinaus dreht er gerade unter Regisseur Mark Williams das Drama THE HEADHUNTER’S CALLING, dem schließlich Dean Devlins Actionthriller GEOSTORM folgen soll.


portrait 2

Aaron Eckhart

Aaron Eckhart gehört zu den angesehensten Charakterdarstellern Hollywoods, hat sich mit sympathischen, heroischen und romantischen, aber auch mit gebrochenen, manipulativen und skrupellosen Figuren einen Namen gemacht. Eine seiner bekanntesten Rollen ist die eines smarten Lobbyisten der Tabakindustrie, der sich in Jason Reitmans satirischem Regiedebüt THANK YOU FOR SMOKING („Thank You For Smoking“, 2005) mit einem Tabak-kritischen Senator anlegt und entführt wird. Seine überzeugende Leistung brachte ihm in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical“ eine Nominierung für den Golden Globe® sowie als „Bester Hauptdarsteller“ eine Nominierung für den Independent Spirit Award ein. In LONDON HAS FALLEN verkörpert er nach Antoine Fuquas Hit OLYMPUS HAS FALLEN („Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr“, 2013) erneut den couragierten US-Präsidenten Benjamin Asher.

Zu seinen weiteren wichtigen Filmen zählen Steven Soderberghs Hit ERIN BROCKOVICH („Erin Brockovich“, 2000), Christopher Nolans Comicverfilmung THE DARK KNIGHT („The Dark Knight“, 2008) und John Cameron Mitchells Drama RABBIT HOLE („Rabbit Hole“, 2010). Seine überzeugende Leistung in dieser Adaption eines mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Theaterstücks von David Lindsay-Abaire brachte ihm eine weitere Nominierung für den Independent Spirit Award ein.

Darüber hinaus spielte Aaron Eckhart einen smarten Football-Coach und Nachfolger Al Pacinos in Oliver Stones Sportdrama ANY GIVEN SUNDAY („An jedem verdammten Sonntag“, 1999), den jungen Cop-Kollegen von Jack Nicholson in THE PLEDGE („Das Versprechen“, 2001), den Freund von Cate Blanchett, der in Ron Howards Western THE MISSING („The Missing“, 2003) von Indianern getötet wird, einen Spitzenkoch, der sich in Scott Hicks’ romantischer Komödie NO RESERVATIONS („Rezept zum Verlieben“, 2007) in seine von Catherine Zeta-Jones dargestellte Chefin verliebt, außerdem einen Familienvater, der in Alan Balls Drama TOWELHEAD („Unverblümt – Nichts ist privat“, 2007) mit der minderjährigen Nachbarstochter flirtet, und einen Geschäftsmann, der in Bruce Robinsons Romanadaption THE RUM DIARY („Rum Diary“, 2011) hinnehmen muss, dass ein von Johnny Depp verkörperter Autor seine schöne Verlobte erobert.

Authentische Figuren stellt er auch in zwei weiteren Filmen dar, die demnächst in die Kinos kommen. So den bekannten Boxtrainer Kevin Rooney, den er an der Seite von Miles Teller in Ben Youngers Sportdrama BLEED FOR THIS spielt, sowie Jeff Skiles, den Kopiloten von Chesley „Sully“ Sullenberger, der 2009 ein Flugzeug im Hudson River notlanden und dabei allen Passagieren das Leben retten konnte. Darüber hinaus wird Eckhart auch in Brad Peytons Horrorthriller INCARNATE zu sehen sein.

portrait 3

Morgan Freeman

Morgan Freeman ist ein Oscar®-gekrönter Schauspieler und eines der Gesichter im amerikanischen Kino mit dem größten Wiedererkennungswert. Zu seinen Arbeiten zählen einige der erfolgreichsten Filme überhaupt, die auch bei der Kritik höchste Wertschätzung genießen.

In LONDON HAS FALLEN verkörpert er nach Antoine Fuquas Hit OLYMPUS HAS FALLEN („Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr“, 2013) erneut Allan Trumbull, den ehemaligen Sprecher des US-Repräsentantenhauses, der nun zum Vizepräsidenten aufgestiegen ist.

Fünfmal wurde Freeman für den Oscar® vorgeschlagen, darunter dreimal in der Kategorie „Bester Darsteller“. Zuletzt für seine Leistung als Nelson Mandela in Clint Eastwoods Drama INVICTUS („Invictus – Unbezwungen“, 2009), davor für Frank Darabonts Stephen-King-Adaption THE SHAWSHANK REDEMPTION („Die Verurteilten“, 1994) und für Bruce Beresfords vierfach Oscar®-gekrönte Bühnenadaption DRIVING MISS DAISY („Miss Daisy und ihr Chauffeur“, 1989). Er erhielt den wichtigsten amerikanischen Filmpreis schließlich als „Bester Nebendarsteller“ für seine Rolle als Ex-Boxer und loyaler Freund Clint Eastwoods im Drama MILLION DOLLAR BABY („Million Dollar Baby“, 2004), das Eastwood auch selbst inszenierte.

In den deutschen Kinos war der 78-jährige Charakterdarsteller zuletzt in Luc Bessons Welthit LUCY („Lucy“, 2014) zu sehen. Davor war er gewohnt charismatisch als Widerstandsführer in Joseph Kosinskis Science-Fiction-Epos OBLIVION („Oblivion“, 2013) und übernahm in Christopher Nolans Welthits THE DARK KNIGHT RISES („The Dark Knight Rises“, 2012), THE DARK KNIGHT („The Dark Knight“, 2008) und BATMAN BEGINS („Batman Begins“, 2005) die Rolle von Lucius Fox, dem treuen Verbündeten von Bruce Wayne.

Zu Morgan Freemans weiteren wichtigen Filmen als Darsteller zählen Timur Bekmambetows Actionhit WANTED („Wanted“, 2008), Rob Reiners Dramödie THE BUCKET LIST („Das Beste kommt zum Schluss“, 2007), Ben Afflecks Regiedebüt GONE BABY GONE („Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel“, 2007), Lasse Hallströms Drama AN UNFINISHED LIFE („Ein ungezähmtes Leben“, 2005), Neil LaButes Kriminalkomödie NURSE BETTY („Nurse Betty – Gefährliche Träume“, 2000), Mimi Leders Katastrophendrama DEEP IMPACT („Deep Impact“, 1998), Steven Spielbergs Drama AMISTAD („Amistad“, 1997), Gary Fleders Thriller KISS THE GIRLS („Denn zum Küssen sind sie da“, 1997), David Finchers Hit SEVEN („Sieben“, 1995), Clint Eastwoods Western UNFORGIVEN („Erbarmungslos“, 1992), Kevin Reynolds’ Abenteuerfilm ROBIN HOOD: PRINCE OF THIEVES („Robin Hood – König der Diebe“, 1991), Edward Zwicks Bürgerkriegsdrama GLORY („Glory“, 1989), John G. Avildsens Schuldrama LEAN ON ME („Der knallharte Prinzipal“, 1989) und Stuart Rosenbergs Gefängnisdrama BRUBAKER („Brubaker“, 1980).

Nach LONDON HAS FALLEN wird Morgan Freeman in diesem Jahr noch in zwei weiteren Filmen zu sehen sein. So spielt er in Timur Bekmambetovs epischem Remake BEN HUR Scheich Ilderim und in Jon M. Chus NOW YOU SEE ME 2 („Die Unfassbaren 2“) den skrupellosen Ex-Magier Bradley. Schließlich wird er an der Seite von Alan Arkin und Michael Caine auch in Zach Braffs Komödie GOING IN STYLE zu sehen sein – ein Remake des gleichnamigen Films von 1979, der in Deutschland unter dem Titel „Die Rentnergang“ in den Kinos gezeigt wurde.



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Alon Moni Aboutboul

Alon Moni Aboutboul wurde 1956 in Israel geboren und steht seit den frühen 1980er Jahren in seiner Heimat vor der Kamera, hat aber auch in großen internationalen Produktionen mitgewirkt. Für Uri Barbashs Drama EHAD MISHELANU (1989), das einen Ausläufer des palästinensisch-israelischen Konflikts untersuchte, wurde er beim Jerusalem Film Festival als „Bester Darsteller“ ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde der Schauspieler mit den markant strengen Gesichtszügen in der Kategorie „Bester Darsteller“ einmal und in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ viermal für den Ophir, den wichtigsten Filmpreis Israels, vorgeschlagen. Er gewann die Auszeichnung schließlich für seine Nebenrolle in Savi Gabizons HA-ASONOT SHEL NINA (2003), der insgesamt 11 Ophirs erhielt.

Einer seiner jüngsten israelischen Erfolgsfilme ist das von Yossi Madmoni geschriebene und inszenierte Drama MAKOM BE-GAN EDEN (2013), das auf vielen internationalen Filmfestivals gezeigt wurde, darunter in Toronto, Karlovy Vary [Karlsbad] und Seattle.

LONDON HAS FALLEN markiert die zweite Zusammenarbeit Aboutbouls mit Gerard Butler, der bereits Wayne Blairs SEPTEMBERS OF SHIRAZ (2015) produzierte. Weitere amerikanische Filme des Schauspielers sind Christopher Nolans Welthit THE DARK KNIGHT RISES („The Dark Knight Rises“, 2012), Ridley Scotts Thriller BODY OF LIES („Der Mann, der niemals lebte“, 2008), Steven Spielbergs Thriller MUNICH („München“, 2005) und schließlich Peter MacDonalds in Afghanistan angesiedelte Franchise-Fortsetzung RAMBO III („Rambo III“, 1988).

Mehrfach war Aboutboul auch in amerikanischen TV-Serien zu sehen. Darunter fallen die Abschlussfolge der 2. Staffel von „Homeland“ („Homeland“), in der er als Al-Quaida-Anführer einen Bombenanschlag auf die CIA-Zentrale in Langley ausführte, sowie Episoden der Serien „The Leftovers“ („The Leftovers“), „Low Winter Sun“ („Low Winter Sun“), „Fringe“ („Fringe – Grenzfälle des FBI“), „Castle“ („Castle“), „Burn Notice“ („Burn Notice“), „Law & Order: Special Victims Unit“ („Law & Order: Special Victims Unit“), „NCIS: Los Angeles“ („NCIS: Los Angeles“) und „The Blacklist“ („The Blacklist“).

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Angela Bassett

Angela Bassett wurde mit ihren emotional intensiven Darstellungen starker und facettenreicher Frauenfiguren international bekannt. Neben vielen Jahren Arbeit vor der Kamera ist sie gelegentlich auch als Produzentin tätig und hat mit „Whitney“ 2015 auch ihr Regiedebüt vorgelegt.

In LONDON HAS FALLEN stellt Bassett nach Antoine Fuquas Hithriller OLYMPUS HAS FALLEN („Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr“, 2013) erneut die resolute Leiterin des US Secret Service dar. Frauenfiguren wie diese, die sich mit Intelligenz und Kompetenz behaupten können, hat Bassett mehrfach in ihrer Karriere gespielt, die mit Brian Gibsons biografischem Drama WHAT’S LOVE GOT TO DO WITH IT („Tina – What’s Love Got to Do with It“, 1993) einen ersten Höhepunkt erlebte. Für ihre Stärke und Verletzlicheit zeigende Performance als legendäre Rock- und Popröhre Tina Turner wurde sie als „Beste Darstellerin“ für den Oscar® nominiert. Darüber hinaus erhielt sie den Golden Globe® und den Award der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP).

Erstes internationales Aufsehen im Film erregte die gebürtige New Yorkerin als Mutter der von Cuba Gooding Jr. verkörperten Hauptfigur in John Singletons Gang- und Familiendrama BOYZ N THE HOOD („Boyz n the Hood – Die Jungs im Viertel“, 1991). Es folgten unter anderem Forest Whitakers Bestsellerverfilmung WAITING TO EXHALE („Waiting to Exhale – Warten auf Mr. Right“, 1995), die sie auf der Leinwand an die Seite von Whitney Houston führte, Kathryn Bigelows meisterlicher Science-Fiction-Thriller STRANGE DAYS („Strange Days“, 1995), Robert Zemeckis’ Science-Fiction-Drama CONTACT („Contact“, 1997) und BOESMAN AND LENA (2000), eine Verfilmung von Athol Fugards gleichnamigem Theaterstück.

Darüber hinaus drehte sie drei Filme mit Independentregisseur John Sayles, zunächst CITY OF HOPE („City of Hope“, 1991), dann auch PASSION FISH („Passion Fish“, 1992) und SUNSHINE STATE („Land des Sonnenscheins – Sunshine State“, 2002), zwei Filme mit dem 2015 verstorbenen Regisseur Wes Craven, die Horrorkomödie VAMPIRE IN BROOKLYN („Vampire in Brooklyn“, 1995) sowie das biografische Musikdrama MUSIC OF THE HEART („Music of the Heart“, 1999), und schließlich auch zwei Filme für Regisseur Spike Lee, beginnend mit dem biografischen Drama MALCOLM X („Malcolm X“, 1992) und fortgesetzt mit der Rolle der Mutter einer erschossenen Tochter in CHI-RAQ (2015).

Die Schauspielerin kann auch eine eindrucksvolle Bilanz auf dem Bildschirm vorweisen. So spielte sie in Julie Dashs biografischem Drama „The Rosa Parks Story“ die gleichnamige afroamerikanische Bürgerrechtsikone, die 1955 einen für Weißen vorgesehenen Sitzplatz in einem Bus besetzt hatte und dafür inhaftiert worden war. Für diese Leistung wurde Bassett erstmals für den Primetime Emmy® vorgeschlagen. Zwei weitere Nominierungen sollten in jüngster Zeit folgen, für die Darstellung einer Vodoohexe in der dritten Staffel und eines Hermaphroditen in der 4. Staffel der Hitserie „American Horror Story“ („American Horror Story“).

Des Weiteren brillierte sie in zwei TV-Dramen, die ihr jeweils Nominierungen für den Screen Actors Guild Award® einbrachten – zuerst 2001 in Peter Werners „Ruby’s Bucket of Blood“, gefolgt von Yves Simoneaus „Betty & Coretta“. Noch in diesem Jahr wird Bassett mit Jim Sturgess, Freddie Highmore, Alfred Molina und Charlotte Riley, die ebenfalls in LONDON HAS FALLEN mitwirkt, in einem weiteren prestigeträchtigen TV-Projekt zu sehen sein. Die auf sechs Teile angelegte BBC-Miniserie „Close to the Enemy“ spielt in der Zeit des Kalten Kriegs und wurde von Stephen Poliakoff geschrieben und inszeniert.

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Robert Forster

Oscar®-Kandidat Robert Forster, von der New York Times für seine Mitwirkungen in zahllosen B-Pictures liebevoll auch „Grindhouse Giant“ genannt, ist ein Leinwandveteran und hat das Filmgeschäft ganz oben, aber auch ganz unten erlebt. Mit seiner Oscar®-nominierten Darstellung von Pam Griers couragiertem Verehrer in Quentin Tarantinos Hit JACKIE BROWN („Jackie Brown“, 1997) begann, wie er sagt, „der dritte Akt“ einer Karriere, die mittlerweile fünf Jahrzehnte umspannt.

Robert Forster hat über 100 Kinofilme gedreht. Nach dem ersten, John Hustons Drama REFLECTIONS IN A GOLDEN EYE („Spiegelbild im goldenen Auge“, 1967), in dem er einen denkwürdigen Auftritt zu Pferde hinlegte, folgten unter anderem Haskell Wexlers Klassiker MEDIUM COOL („Medium Cool“, 1969), Robert Mulligans Western THE STALKING MOON („Der große Schweiger“, 1968), Mark L. Lesters Actiondrama STUNTS (1977), Gary Nelsons Science-Fiction-Hit THE BLACK HOLE („Das schwarze Loch“, 1979), Lewis Teagues Horrorfilm ALLIGATOR („Der Horror-Alligator“, 1980) und William Lustigs Actionfilm VIGILANTE („Vigilante“, 1981), der nach seiner Blu-ray-Veröffentlichung Forster den Spitznamen „Grindhouse Giant“ einbrachte.

Beginnend mit Menahem Golans Actionhit THE DELTA FORCE („Delta Force“, 1985) gab er auf der großen Leinwand für viele Jahre den Bösewicht, zuletzt in Paul Charts Road Movie AMERICAN PERFECT („American Perfect“, 1997), das zu seinen absoluten Lieblingsfilmen zählt. Mit seinem Comeback „Jackie Brown“ läutete er eine neue Phase in seiner Karriere ein – mit Rollen in den unterschiedlichsten Genres. So drehte er unter anderem Dan Cohens Drama DIAMOND MEN (2000), Joe Mantegnas Drama LAKEBOAT (2000), Bobby und Peter Farrellys Komödie ME, MYSELF & IRENE („Ich, beide & sie“, 2000), David Lynchs Mysterythriller MULHOLLAND DRIVE („Mulholland Drive“, 2001), John Schultz’ Sportkomödie LIKE MIKE („Like Mike“, 2002), Richard Loncraines Thriller FIREWALL („Firewall“, 2006), Mimi Leders Thriller THICK AS THIEVES („The Code – Vertraue keinem Dieb“, 2009), Mark Waters’ Komödie GHOSTS OF GIRLFRIENDS PAST („Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen“, 2009), George Gallos Kriminalkomödie MIDDLE MEN und zuletzt den von James McTeigue mit Pierce Brosnan und Milla Jovovich inszenierten Actionthriller SURVIVOR („Survivor“, 2015).

Darüber hinaus übernahm er in den letzten zehn Jahren Rollen in den TV-Serien „Heroes“ („Heroes“), „Huff“ („Huff“), „Karen Sisco“ („Karen Sisco“), „Fastlane“ („Fastlane“), „Last Man Standing“ und „Alcatraz“, hatte aber bereits in den 1970er Jahren Hauptrollen in Serien wie „Banyon“ („Los Angeles 1937“), in der er einen Privatdetektiv und Joan Blondell seine Sekretärin spielte, und „Nakia“ („Nakia, der Indianersheriff“), in der er als Cop mit dem Spürsinn seiner indianischen Wurzeln in New Mexico ermittelte. Aktuell steht Robert Forster für David Lynchs Wiederauflage seiner Kultserie „Twin Peaks“ („Twin Peaks“) in der Rolle des beliebten Sheriffs Harry S. Truman vor der Kamera, die im Original Michael Ontkean verkörpert hatte.

In LONDON HAS FALLEN stellt er nach Antoine Fuquas OLYMPUS HAS FALLEN („Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr“, 2013) erneut General Clegg, den Generalstabschef der US-Armee, dar.

portrait 7

Jackie Earle Haley

Jackie Earle Haleys Karriere ist Inspiration für jeden Kinderstar, der die Schwelle zu erwachsenen Rollen zu meistern versucht. Bereits als Teenager verkörperte er einige unvergessliche Figuren, darunter Kelly Leak in Michael Ritchies mit Walter Matthau besetzter Hitkomödie THE BAD NEWS BEARS („Die Bären sind los“, 1976), einen Harley-Davidson fahrenden, großartig Baseball spielenden Teufelsbraten.

Nachdem er diese Kultrolle auch in zwei Fortsetzungen übernommen hatte, Michael Pressmans THE BAD NEWS BEARS IN BREAKING TRAINING („Die Bären bleiben am Ball“, 1977) und John Berrys THE BAD NEWS BEARS GO TO JAPAN („Die Bären sind nicht mehr zu bremsen“, 1978), wurde er von Peter Yates für dessen Überraschungshit BREAKING AWAY („Vier irre Typen“, 1979) besetzt. In diesem komische und ernste Momente harmonisierenden stellte Haley Smoocher dar – einen von vier Freunden, die nach ihrem Highschool-Abschluss versuchen, einen Platz im Leben zu finden. Danach spielte Haley die Figur auch im gleichnamigen Serienableger, der aber nach nur acht Folgen eingestellt wurde.

Bereits mit 11 Jahren hatte der Kalifornier sein Filmdebüt gefeiert, spielte in Jacques Derays Kriminaldrama UN HOMME EST MORT („Brutale Schatten“, 1972) einen Jungen, der mit seiner Mutter von Jean-Louis Trintignants Killer entführt wird. Es folgten John Schlesingers verstörende Literaturverfilmung THE DAY OF THE LOCUST („Der Tag der Heuschrecke“, 1975), in der Haley einen altklugen, von seiner karrieresüchtigen Mutter ungeliebten Kinderstar darstellte, der am Ende von einem wütenden Donald Sutherland getötet wird. Schließlich spielte Haley auch in Jack Smights postapokalyptischem Science-Fiction-Film DAMNATION ALLEY („Straße der Verdammnis“, 1977) eine tragende Rolle, wurde hier von Jan-Michael Vincents heroischem Protagonisten zusammen mit Dominique Sanda aufgegriffen und gerettet. Ungeachtet dieser großen Erfolge in seinen frühen Karrierejahren erwies sich der Übergang zu erwachsenen Rolle aber als schwierig.

Höhen und Tiefen kennzeichnen den Weg Haleys in Hollywood, der viele TV-Rollen übernehmen musste und nach seinem letzten Kinofilm 1993 13 Jahre auf seinen nächsten warten musste. Dieser aber, Steven Zaillians Robert-Penn-Warren-Adaption ALL THE KING’S MEN („Das Spiel der Macht“, 2006), in der er den Bodyguard eines von Sean Penn verkörperten skrupellosen Politikers spielte, leitete ein großartiges Comeback ein. Seine erschütternde Performance als pädophiler Strafttäter Ronnie McGorvey, der in Todd Fields Drama LITTLE CHILDREN („Little Children“, 2006) mit seinen Dämonen ringt, wurde mit Nominierungen für den Oscar® und den Screen Actors Guild Award® in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ gewürdigt. Darüber hinaus zeichneten ihn viele amerikanische Kritikerverbände als „Bester Nebendarsteller“ aus, darunter auch der New York Film Critics Circle.

Nach diesem kreativen Neustart war er in den folgenden Jahren in einer Vielzahl völlig unterschiedlicher Filme zu sehen. So als maskierter, psychisch instabiler Rächer in Zack Snyders epischer Comicverfilmung WATCHMEN („Watchmen – Die Wächter“, 2009), als Horrorlegende Freddy Krueger in Sam Bayers Klassiker-Remake A NIGHTMARE ON ELM STREET („A Nightmare on Elm Street“, 2010) oder als Vizepräsident der Konföderierten Staaten in Steven Spielbergs biografischem Drama LINCOLN („Lincoln“, 2012).

Darüber hinaus spielte er auch an der Seite von Will Ferrell in Kent Altermans Basketballkomödie SEMI-PRO („Semi-Pro“, 2008), in Rowan Woods Kriminaldrama WINGED CREATURES („Winged Creatures“, 2008), in Dan Pritzkers LOUIS (2010), einem Stummfilmdrama über den jungen Louis Armstrong, außerdem auch als Hausmeister und Faktotum seines von Johnny Depp verkörperten Vampirmeisters in Tim Burtons Hit DARK SHADOWS („Dark Shadows“, 2012), als Priester in Peter Landesmans Drama PARKLAND („Parkland – Das Attentat auf John F. Kennedy“, 2013) sowie auch in José Padilhas Remake ROBOCOP („RoboCop“, 2014), in dem er zunächst die Titelfigur trainierte, sich aber später mörderisch gegen sie wandte.

Jackie Earle Haley gehörte als Ex-Auftragskiller und Computergenie Guerrero auch zu den zentralen Figuren und auch Zuschauerfavoriten von Mark Valleys Actionserie „Human Target“ („Human Target“). 2015 feierte er mit CRIMINAL ACTIVITIES („Criminal Activities“) sein Regiedebüt. Der mit John Travolta, Dan Stevens und Michael Pitt besetzte Thriller erzählt von vier Schulfreunden, die den Enkel eines Mafiabosses entführen, um ihre Schulden bei einem Gangster begleichen zu können. Der Film wird Ende März auch in die deutschen Kinos kommen.

Haleys jüngster Film ist Nate Parkers beim Sundance Film Festival triumphal gefeiertes Regiedebüt THE BIRTH OF A NATION (2016) – die Geschichte einer Sklavenrebellion des Jahres 1831, in der Haley in einer düsteren Rolle als Rassist zu sehen ist.

portrait 8

Melissa Leo

Melissa Leo studierte Schauspiel an der Mount View Theatre School in London und an der State University of New York at Purchase. Bereits mit 24 Jahren eroberte sie mit Joan Freemans Drama STREETWALKIN’ („Streetwalkin’ – Auf den Straßen von Manhattan“, 1985) ihre erste Filmhauptrolle und gilt heute als eine der renommiertesten Charakterdarstellerinnen Amerikas. In David O’Russells gefeiertem Drama THE FIGHTER („The Fighter“, 2010) spielte sie eine Mutter von neun Kindern, darunter die von Mark Wahlberg und Christian Bale verkörperten boxenden Brüder Micky und Dickie. Für ihre bravouröse, intensive Leistung erhielt die gebürtige New Yorkerin als „Beste Nebendarstellerin“ den Oscar®, Golden Globe®, Screen Actors Guild Award® sowie den Critic’s Choice Award.

Vergleichbare Resonanz wurde ihrer Hauptrolle in Courtney Hunts Drama FROZEN RIVER („Frozen River“, 2008) zuteil, in der sie eine Verkäuferin mit zwei Kindern und reichlich Schulden darstellte, die ihre finanzielle Misere mit dem Schmuggeln von illegalen Einwanderern über die kanadische Grenze zu lösen versucht. Als „Beste Darstellerin“ wurde Leo für den Oscar® und den Screen Actors Guild Award® vorgeschlagen sowie unter anderem mit dem Independent Spirit Award und dem Preis des National Board of Review ausgezeichnet.

In LONDON HAS FALLEN spielt Leo nach Antoine Fuquas OLYMPUS HAS FALLEN („Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr“, 2013) erneut die amerikanische Verteidigungsministerin – eine von vielen lebenserfahrenen, kämpferischen und doch auch Verletzlichkeit zeigenden Figuren, die sie in ihrer langen Karriere dargestellt hat. Fuqua besetzte die Schauspielerin auch in seinem Actionthriller THE EQUALIZER („The Equalizer“, 2014). Hier war sie als Ex-CIA-Agentin und Freundin des Titelhelden zu sehen, verkörpert von Denzel Washington, dessen meisterliche Notlandung sie in Robert Zemeckis’ Hit FLIGHT („Flight“, 2012) als Leiterin der US-Verkehrsbehörde kritisch untersuchte. Darüber hinaus war Leo auch in Joseph Kosinskis Science-Fiction-Abenteuer OBLIVION („Oblivion“, 2013) zu sehen – als Vorgesetzte der von Tom Cruise und Andrea Riseborough dargestellten Figuren, mit denen sie über Monitor kommunizierte.

Zu den weiteren wichtigen Filmen der viel beschäftigten Schauspielerin zählen Adam McKays Finanzkrisen-Dramödie THE BIG SHORT („The Big Short“, 2015), Denis Villeneuves Entführungsthriller PRISONERS („Prisoners“, 2013), Tony Godwyns biografisches Drama CONVICTION („Bette Anne Waters“, 2010) und Jake Scotts Drama WELCOME TO THE RILEYS („Welcome to the Rileys“, 2010), in dem sie nach dem tragischen Tod der Tochter auf Distanz zu ihrem von James Gandolfini dargestellten Ehemann geht.

Außerdem sind zu nennen Kirk Jones’ Drama EVERYBODY’S FINE („Everybody’s Fine“, 2009), in dem sie als Lastwagenfahrerin die Wege Robert De Niros kreuzt, der in John Polsons Thriller HIDE AND SEEK („Hide and Seek – Du kannst dich nicht verstecken“, 2005) noch ihr mysteriöser Nachbar war. Schließlich war Melissa Leo als Besitzerin eines Diners in Tommy Lee Jones’ Filmregiedebüt THE THREE BURIALS OF MELQUIADES ESTRADA („Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada“, 2005) und als Ehefrau von Benicio Del Toro auch in Alejandro González Iñárritus Drama 21 GRAMS („21 Gramm“, 2003) zu sehen und wurde mit ihren Kollegen und Kolleginnen von der Phoenix Film Critics Society als „Bestes Ensemble“ ausgezeichnet.

Ehrungen von Kritikern und Branchenkräften wurden Leo auch für einige ihrer vielen TV-Rollen zuteil. So erhielt sie einen Emmy® für ihre hinreißend komische Gastrolle in einer Folge der Komödienserie „Louie“, darüber hinaus auch eine weitere Nominierung für den wichtigsten amerikanischen TV-Preis für Todd Haynes’ Miniserie „Mildred Pierce“ („Mildred Pierce“), in der sie die Nachbarin und Freundin der von Kate Winslet verkörperten Titelfigur spielte. Unvergesslich ist Melissa Leos Darstellung von Detective Kay Howard, einer knallharten Kriminalbeamtin im Police Department von Baltimore, die sie in 77 Folgen der gefeierten Cop-Serie „Homicide: Life on the Street“ („Homicide: Life on the Street“) verkörperte. Zuletzt brillierte die New Yorkerin als engagierte Anwältin in der hochgelobten Serie „Treme“ („Treme“) und als Krankenschwester in der Serie „Wayward Pines“ („Wayward Pines – Ein guter Ort zum Sterben“).

Nach LONDON HAS FALLEN wird Leo in „I’m Dying Up Here“, einem von Jim Carrey als Ausführender Produzent betreuten TV-Film über die Comedyszene im Los Angeles der 1970er Jahre, zu sehen sein, des Weiteren auch in Jay Roachs biografischem TV-Drama „All the Way“, in dem sie die Ehefrau von US-Präsident Lyndon B. Johnson darstellt. Schließlich wird sie im Mai erneut in den deutschen Kinos auftauchen: In Oliver Stones Drama SNOWDEN spielt sie die bekannte Filmemacherin Laura Poitras, die für ihre Snowden-Dokumentation CITIZENFOUR („Citizenfour“, 2014) mit dem Oscar® ausgezeichnet wurde.

portrait 9

Radha Mitchell

In LONDON HAS FALLEN verkörpert Radha Mitchell erneut die Ehefrau von Gerard Butlers Secret Service Agenten Mike Banning, die sie in Antoine Fuquas Actionthriller OLYMPUS HAS FALLEN („Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr“, 2013) eingeführt hatte. Es ist ihre dritte Zusammenarbeit mit ihrem renommierten Kollegen Morgan Freeman, mit dem sie bereits, in der Rolle einer zwischen zwei Männern stehenden Immobilienmaklerin, in Robert Bentons Beziehungsdrama FEAST OF LOVE („Zauber der Liebe“, 2007) und als Patenkind von Freemans Superdieb auch in Mimi Leders Thriller THICK AS THIEVES („The Code – Vertraue keinem Dieb“, 2008) vor der Kamera stand.

Seit die in Melbourne geborene Australierin als Geliebte einer von Frances O’Connor gespielten Studentin in Emma-Kate Croghans romantischer Komödie LOVE AND OTHER CATASTROPHES („Liebe und andere Katastrophen“, 1996) auf der Leinwand debütierte, hat sie in den unterschiedlichsten Filmen in ihrer Heimat, aber auch international mitgewirkt. Bereits ihr zweiter Film führte sie in die USA und erzählte von einer jungen, von ihr verkörperten Redakteurin, die eine Beziehung zu einer bekannten Fotografin, dargestellt von Ally Sheedy, aufbaut. HIGH ART („High Art“, 1998) war das Regiedebüt von Lisa Cholodenko und wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet.

Zwei Jahre später übernahm sie eine der Hauptrollen in EVERYTHING PUT TOGETHER (2000), einem Beziehungsdrama, das die Branche erstmals auf Regisseur Marc Forster aufmerksam machte. Zudem gehörte die Australierin zum Produzententeam. Im gleichen Jahr gelang ihr mit David Twohys Science-Fiction-Thriller PITCH BLACK („Pitch Black – Planet der Finsternis“, 2000) der Durchbruch, wo sie sich als couragierte Pilotin den Respekt von Vin Diesels Antiheld Riddick verschaffte, bevor sie von einer außerirdischen Kreatur getötet wurde.

Mit Regisseur Marc Forster arbeitete Mitchell noch ein weiteres Mal zusammen. So spielte sie im romantischem Drama FINDING NEVERLAND („Wenn Träume fliegen lernen“, 2004) die Ehefrau von „Peter Pan“-Autor J.M. Barrie, dargestellt von Johnny Depp und wurde mit dem ganzen Ensemble für den Screen Actors Guild Award® vorgeschlagen – in der Kategorie „Outstanding Performance by a Cast in a Motion Picture“. Darüber hinaus brillierte Mitchell in der Hauptrolle von Christophe Gans’ Videospielverfilmung SILENT HILL („Silent Hill“, 2006) und wurde für ihre emotional intensive schauspielerische Leistung als Mutter, die in einer Geisterstadt ihre verschwundene Tochter sucht, für den Darstellerpreis des Australian Film Institute (AFI) vorgeschlagen. Zu ihren weiteren wichtigen Filmen zählen Rodrigo Garcias Drama TEN TINY LOVE STORIES (2002), Woody Allens Dramödie MELINDA AND MELINDA („Melinda und Melinda“, 2004), die mit ihr in einer Doppelrolle eine Beziehungsgeschichte aus tragischer und komischer Perspektive beleuchtete, außerdem Tony Scotts Action-Remake MAN ON FIRE („Mann unter Feuer“, 2004), in dem Denzel Washington ihre entführte Tochter aufzuspüren versuchte, und Peter Naes’ Komödie MOZART AND THE WHALE („Mozart und der Wal“, 2005), in der sie und Josh Hartnett zwei Außenseiter mit Asperger-Syndrom spielten, die sich ineinander verlieben.

Des Weiteren konnte man sie sehen in Mark Pellingtons Dramödie HENRY POOLE IS HERE („Henry Poole – Vom Glück verfolgt“, 2008), in Jonathan Mostows Science-Fiction-Thriller SURROGATES („Surrogates – Mein zweites Ich“, 2009), in dem sie Bruce Willis’ FBI-Partnerin spielte, in Claire McCarthys von ihr auch mitproduziertem Drama THE WAITING CITY (2009), in dem sie in der Rolle einer Anwältin ein Kind in Indien zu adoptieren versuchte, und schließlich auch in Breck Eisners Horrorthriller THE CRAZIES („The Crazies – Fürchte Deinen Nächsten“, 2010), in dem sie als Ärztin mit ihrem Mann, dem Sheriff, in einer verseuchten Kleinstadt mit Amok laufenden Einwohnern ums Überleben kämpfte.

Nach LONDON HAS FALLEN hat Radha Mitchell zwei weitere Filmprojekte in Angriff genommen. So spielt sie als Ehefrau von Kevin Bacon in Greg McLeans übernatürlichem Thriller THE DARKNESS und mit Sam Worthington in Stuart Hazeldines Drama THE SHACK („Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“), das Dezember dieses Jahres auch in die deutschen Kinos kommen soll.

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Sean O’Bryan

Sean O’Bryan steht seit Anfang der 1990er Jahre vor der Kamera, hat zahllose Film- und TV-Rollen gespielt und verkörperte bereits in Antoine Fuquas Actionthriller OLYMPUS HAS FALLEN („Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr“, 2013) Ray Monroe, den stellvertretenden Leiter der National Security Agency. LONDON HAS FALLEN ist sein dritter Film mit Gerard Butler, nach Fuquas internationalem Hit und Gabrielle Muccinos romantischer Komödie PLAYING FOR KEEPS („Kiss the Coach“, 2012), in der er als unfähiger, im Grunde auch desinteressierter Fußballtrainer Vorgänger von Butlers Kindercoach war.

Zu seinen wichtigsten Filmen zählen darüber hinaus Peyton Reeds mit Jim Carrey besetzte Hitkomödie YES MAN („Der Ja-Sager“, 2008), Pete Travis’ Actionthriller VANTAGE POINT („8 Blickwinkel“, 2008), der ihn mit Dennis Quaid und Forest Whitaker vor die Kamera führte, John Whitesells Komödie DECK THE HALLS („Blendende Weihnachten“, 2006), deren Hauptrollen von Danny DeVito und Matthew Broderick übernommen wurden, Jon Turteltaubs mit John Travolta besetztes Melodram PHENOMENON („Phenomenon“, 1996) und Richard Attenboroughs biografisches Drama CHAPLIN („Chaplin“, 1992), in dem Robert Downey Jr. in der Titelrolle beeindruckte.

Sean O’Bryan ist auch einer der Lieblingsdarsteller von Komödienspezialist Garry Marshall, der ihn seit seiner Bühnenadaption FRANKIE AND JOHNNY („Frankie und Johnny“, 1991) in bisher acht Filmen besetzt hat. Darunter fallen der Hit THE PRINCESS DIARIES („Plötzlich Prinzessin!“, 2001) und dessen Fortsetzung THE PRINCESS DIARIES 2: ROYAL ENGAGEMENT („Plötzlich Prinzessin 2“, 2004) – erfolgreiche Filme, in denen er zunächst Anne Hathaways Lehrer, dann ihren Stiefvater verkörperte. Auch in der neuen romantischen Komödie des Regisseurs, MOTHER’S Day („Mütterherzen“), die Juli dieses Jahres auch auf deutschen Leinwänden gezeigt werden soll, ist O’Bryan wieder mit von der Partie.

Zu seinen wichtigsten TV-Engagements zählen eine wiederkehrende Rolle in der langlebigen Sitcom „The Middle“ („The Middle“), eine Gastrolle, die er in drei Folgen der letzten Staffel der Erfolgsserie „Six Feet Under“ („Six Feet Under – Gestorben wird immer“) übernahm und regelmäßige Auftritte in den Serien „Persons Unknown“ und „Brother’s Keeper“. Darüber hinaus hat er Gastrollen in zahlreichen Hit-Serien übernommen. Darunter fallen „Agent Carter“ („Marvel’s Agent Carter“), „Workaholics“, „The Mentalist“ („The Mentalist“), „Glee“ („Glee“), „Leverage“ („Leverage“), „Bones“ („Bones“), „Private Practice“ („Private Practice“), „Criminal Minds“ („Criminal Minds“), „NCIS“ („NCIS“), „Cold Case“ („Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen“), „Roswell“ („Roswell“), „Felicity“ („Felicity“), „Married with Children“ („Eine schrecklich nette Familie“) sowie „Beverly Hills 90210“ („Beverly Hills 90210“), ein Serienklassiker der 1990er Jahre.

Auf der Bühne konnte man den Schauspieler in zwei von der Kritik gefeierten und von John Tillinger inszenierten Stücken von Terrence McNally sehen. Dabei kam „It’s Only a Play“ am Ahmanson Theatre und „The Lisbon Traviata“ am Mark Taper Forum zur Aufführung – beides Bühnen in Los Angeles. Zu seinen weiteren Theaterauftritten zählen Rollen in William Inges Drama „Picnic“ („Picknick“), William Shakespeares Komödie „Measure for Measure“ („Maß für Maß“), Tennessee Williams’ Drama „The Glass Menagerie“ („Die Glasmenagerie“) sowie in Beth Henleys Drama „Crimes of the Heart“.

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Charlotte Riley

Charlotte Riley, Absolventin der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA), konnte in bisher zehn Berufsjahren eine Vielzahl unterschiedlichster Rollen in Film und Fernsehen spielen. Für ihren Auftritt in LONDON HAS FALLEN, als engagierte Agentin des britischen Geheimdiensts MI6, war Doug Limans Science-Fiction-Thriller EDGE OF TOMORROW („Edge of Tomorrow“, 2014) eine echte Empfehlung. Hier beeindruckte sie an der Seite von Tom Cruise und Emily Blunt als durchgeknallte Fighterin im Team von Bill Paxton.

Zu ihren weiteren wichtigen Filmen zählen Ron Howards historisches Überlebensdrama IN THE HEART OF THE SEA („Im Herzen der See“, 2015), in dem sie die Ehefrau von Chris Hemsworths Seemann darstellte, Steve Stones beim London Independent Film Festival zweifach ausgezeichneter Horrorfilm ENTITY (2012), in dem sie als Mitglied einer britischen TV-Crew ungeklärte Todesfälle in einem sibirischen Geisterwald zu klären versuchte, und ihr Filmdebüt, Stephan Elliotts Noel-Coward-Adaption EASY VIRTUE („Easy Virtue – Eine unmoralische Ehefrau“, 2008), in der sie die Ex-Freundin von Ben Barnes’ Protagonisten verkörperte, der Hals über Kopf Jessica Biels amerikanische Witwe geheiratet hatte. Schließlich war die Britin an der Seite von Tom Byam Shaw auch in GRAND STREET (2014) zu sehen, einer New-York-Geschichte, die von Lex Sidón geschrieben und inszeniert wurde.

Unter ihren TV-Engagements finden sich viele gefeierte Miniserien und Serien. Darunter fallen unter anderem Michael Caton-Jones’ Ken-Follett-Verfilmung „World Without End“ („Die Tore der Welt“), in der sie die weibliche Hauptrolle, eine angehende Ärztin im 14. Jahrhundert, übernahm, außerdem drei Folgen der TV-Reihe „DCI Banks“ („Inspector Banks“), weiters die von Colin Teague inszenierte Miniserie „The Town“ sowie die Erfolgsserien „Holby City“ und „Foyle’s War“, in denen sie Gastrollen spielte.

Einen starken Eindruck hinterließ sie in der weiblichen Hauptrolle von Catherine Earnshaw in der Miniserie „Wuthering Heights“ („Emily Brontës Sturmhöhe“), eine weitere Adaption des berühmten Romans, in der Tom Hardy, mit dem sie seit 2014 verheiratet ist, Heathcliff darstellte. Regie führte Coky Giedroyc. Unter ihre aktuellen TV-Produktionen fallen die im England des frühen 19. Jahrhunderts angesiedelte Miniserie „Jonathan Strange & Mr. Norell“, die Toby Haynes mit Bertie Carvel, Eddie Marsan und Alice Englert in weiteren Rollen inszenierte, und die zweite Staffel des Serienhits „Peaky Blinders“ („Peaky Blinders – Gangs of Birmingham“), in der sie mehrere Folgen lang eine reiche Witwe spielt, die sich von schweren Jungs, darunter Gangchef Cillian Murphy, angezogen fühlt. Darüber hinaus stand sie mit Angela Bassett, ihrer Filmpartnerin aus LONDON HAS FALLEN, für die in der Zeit des Kalten Kriegs spielende, von Stephen Poliakoff geschriebene und inszenierte Miniserie „Close To the Enemy“ vor der Kamera, die von der BBC noch dieses Jahr ausgestrahlt werden wird. In weiteren Rollen werden Jim Sturgess, Freddie Highmore und Angelina Molina zu sehen sein.

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Wer spielt den Leibwächter Mike Banning in London Has Fallen?
Liam Neeson
Gerard Butler
Persönliche Angaben:

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Herr
Frau
Ja, ich akzeptiere die Teilnahmebedingungen
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahme ab 16 Jahre. Keine Barauszahlung der Preise möglich. Preise sind nicht übertragbar. Mitarbeiter der beteiligten Firmen, sowie Personen mit Sitz im Ausland sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Teilnahmeschluss ist der 15.04.2016